B.E.A. Complete Concept - Basiskurs


Bea Borelle´s


Basis-Ausbildungskonzept
 

B wie Basis

E wie Ecole de Légèreté

A wie Ausbildungs-Kurs

 

Das Ausbildungskonzept basiert auf den Grundideen der Tellington-Methode, Horsemanship und der Schule der Légèreté und bietet eine grundsolide, ausgeklügelte, versierte  Basisarbeit nach Bea Borelle. Der Abschluss der fünfjährigen Basis- Ausbildung ermöglicht entweder eine Weiterbildung in der „Schule der Légèreté“  im Lehrerkurs bei Philippe Karl oder eine Weiterführung bei Bea Borelle, um von Philippe Karl geprüft zu werden.

Seit 2011 wird der Basiskurs auch in der Weiterführung und Vertiefung angeboten.

Zielsetzung: Der Reiter ist in der Lage das von ihm selber ausgebildete Pferd korrekt vorzustellen und schließlich auch andere Pferde richtig zu beurteilen, entsprechende Verbesserungen vorzunehmen und Lektionen korrekt zu reiten.

 Ziel ist die umfangreiche Ausbildung am Boden und im Sattel als Grundlage für Lektionen hoher Schule:

- Wissen über das B.E.A. Complete Concept für Bodenarbeit und Reiten,
- bewegliche Pferde, leicht an der Hand und am Schenkel sowie
- ein souveräner, korrekter Sitz des Reiters
- Die Ausbildung umfasst die reiterlichen Lektionen: Grundgangarten, präzise Linien, Handwechsel, Übergänge, Rückwärtsrichten
  und Seitengänge bis zum Trab geritten.
 

 DETAILLIERTER BESCHREIBUNG  B.E.A. Complete Concept - Basiskurs 

 

 

Teilnehmer – wer kann mit machen?

Anders als bei offenen Kursen, sind die B.E.A.-Ausbildungskurse auf die Zusammenstellung einer geschlossenen Gruppe über die gesamte Ausbildungsdauer von fünf Jahren ausgerichtet. Um einen kontinuierlichen und ungestörten Lernprozess zu gewährleisten, ist die feste Teilnehmerschaft notwendig. Es sollten sich daher nur Interessenten anmelden, die zu dieser langfristigen Teilnahme bereit sind. Nach dem ersten Jahr legen sich alle Teilnehmer verbindlich für 4 weitere Jahre fest.
 

Voraussetzungen für Reiter und Pferde

Ambitionierte Freizeitreiter  Die Bewerber müssen reiterlich in der Lage sein, ein im Umgang sicheres Pferd in allen drei Grundgangarten zu arbeiten.

Da es sich um einen Kurs der Basisausbildung handelt, müssen die Pferde der ambitionierten Freizeitreiter kein bestimmtes Ausbildungsniveau vorweisen, sollten jedoch halfterführig sein, sich überall am Körper anfassen lassen und mindestens vier Jahre alt sein.
 

Ausbilder und Reitlehrer   Der Kurs wendet sich auch an Ausbilder und Reitlehrer, die sich fortbilden wollen, um das Gelernte an ihre Schüler weiterzugeben.

Beide Zielgruppen sollten folgende Bedingungen erfüllen:

  • Wöchentlich 4-5 mal trainieren können
  • auch im Winter!
  • evtl. ein Reservepferd zur Verfügung haben (Stallkollegin, Freundin…)
  • In der Woche teilnehmen können

Pferde  Geeignet sind Pferde fast jeder Rasse und Größe. Ponys unter einem Stockmaß  von 1.35 m und Kaltblüter nur nach Absprache. Gangpferde können eine spezielle Anforderung an den Ausbilder stellen und es bedarf einer Rücksprache. Ziel in diesem Kurssystem ist es nicht Gangpferde einzutölten bzw. die vierte oder fünfte Gangart zu verbessern, sondern diese Pferde sinnvoll zu gymnastizieren.

Zuschauer ohne Pferd   Die Kurse werden für zuschauende Teilnehmer mit einer sehr hohen Effizienz durchgeführt. Zuschauer werden von Frau Borelle in den Unterricht mit Fragen einbezogen und die verschiedenen Übungen der reitenden Teilnehmer während der Unterrichtserteilung erläutert und begründet.
Für die Zuschauer gibt es zwei verschiedene Regelungen:

a.     a.       Fest eingeschriebene Zuschauer:

Sie legen sich entweder sofort für fünf Jahre oder nach dem ersten Jahr für vier weitere Jahre verbindlich fest. Sie haben als Ersatzteilnehmer der Reiter Vorrang vor anderen Anfragen und können im Vertiefungskurs als Schüler der reitenden Teilnehmer fungieren.  Eine geringere Kursgebühr kommt Ihnen zugute und das kostenlose Zuschauen auf anderen B.E.A Kursen. Des Weiteren werden Ihnen die reitenden Teilnehmer als Coach zur Verfügung stehen.

b.    b.           Gelegentliche Zuschauer

Sie wollen sich nicht festlegen und kommen regel- oder unregelmäßig.
Es ist lediglich die Kursgebühr höher
Preis erfragen bei
info@bea-borelle.de  oder der betreffenden Organisatorin.
Sie können auch bei Ausfall einer Person nur dann als Ersatzteilnehmer einspringen, wenn keiner der festeingeschriebenen Zuschauer den Platz beansprucht.

Kursinhalte

  • Motivationstraining für Pferde, evtl. ein oder zwei Zirkuslektionen

  • Bodenarbeit nach Linda Tellington – Jones

  • Horsemanship Manöver

  • Longenarbeit nach Grundsätzen der Schule der Légèreté

  • Arbeit an der Hand nach Grundsätzen der Schule der Légèreté

  • Reiten nach Grundsätzen der Schule der Légèreté (von den Grundgangarten über Seitengänge bis zur Vorbereitung hoher Schule)

  • Sitzschulung

 

Zeitrahmen / Kursverlauf 

Auf Grund der Fülle der Arbeitsinhalte erstreckt sich die Ausbildung über 5 Jahre.

Sie beginnt mit 3 Reitkursen im ersten Jahr, im zweiten liegt der Schwerpunkt in der Bodenarbeit, im dritten in der Longenarbeit und ab dem vierten für zwei weitere Jahre in der  reiterlichen Ausbildung.

Pro Jahr finden drei Kurse statt.

  • 1. Jahr: ausschließlich Reiten  3 x 4 Tage
     

  • 2.  Jahr: drei T.E.A.M. Kurse plus Reiten
    3 Tage TTEAM plus 2 Tage Reiten
    Insgesamt 3 x 5 Tage
     

  • 3.  Jahr: 3 Longen Kurse plus TTEAM  Prüfung
    3 Tage Longe und 2 Tage Reiten
    Insgesamt 3 x 5 Tage
     

  • 4. und 5. Jahr
    Arbeit an der Hand und Reiten
    inkl. Prüfungen in TTEAM und Longe
    3 Tage Reiten und 1 Tag Longe/ T.E.A.M.
    oder Arbeit an der Hand

Kursablauf

Die tägliche Kursdauer beträgt vom 1. bis vorletzten Tag 8 Stunden. (so viele Teilnehmer, so viele Stunden)     

Die Zeiteinteilung wird von Frau Borelle am ersten und weiteren Kurstagen festgelegt.

Nach B.B.s Beurteilung findet entweder pro Tag  mindesten 45 Minuten pro Teilnehmer Praxis statt  und eine anschließende ausführliche Theorie oder 2 x 30 Minuten Praxis.

Letzter Kurstag:                 

Kursdauer 6 Stunden

45 Min. Praxis pro Teilnehmer            = 6 Stunden
 

Kursgröße / Seminarstandorte

Die Gruppengröße ist auf höchstens 9 reitende Teilnehmer pro Kurs beschränkt.

Für den Fall, dass im Verlauf der vier Jahre die Mindestzahl der reitenden Kursteilnehmer unter sechs Personen fällt und sich keine Ersatzteilnehmer finden lassen, behält sich Frau Borelle vor, den betroffenen Kurs als offenen Kurs weiterzuführen, bis wieder 8 verbindliche Teilnehmer gefunden sind.

Die Kursgebühren bleiben gleich. Die Kursinhalte richten sich nach den Wünschen der Reiter und dem Stand des Pferdes.

Die Zahl der teilnehmenden Zuschauer ohne Pferd ist unbegrenzt. Zusatzänderungen: siehe Zuschauer ohne Pferd.

Schriftliche Vereinbarung:

Mit den fest sich einschreibenden Teilnehmern (Reiter wie Zuhörer) wird eine schriftliche Vereinbarung unterschrieben, und zwar zunächst für das erste Jahr und dann für die weiteren 4 Jahre.

Abschlussprüfung / Zertifikat:

Jeder regelmäßige Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung. Darüber hinaus können die reitenden Kursteilnehmer Prüfungen der unten genannten Grade ablegen. Die erzielten Ergebnisse in Bodenarbeit, Longe und Reiten werden als Bronze-, Silber- und Goldleistung zertifiziert.

Prüfungsinhalte
Entsprechend dem Prüfungsprotokoll, daß im Verlauf des Kurses vorgestellt und erarbeitet wird, wird die praktische Arbeit an und auf dem Pferd geprüft.

Prüfungsgrade des B.E.A. - Konzeptes

1.   Bodenarbeit (Horse-Team)

2.    Longe auf den Grundideen „Schule der Légèreté“

3.    Reiten u. Arbeit an der Hand auf den Grundideen „Schule der Légèreté“
-          Kleinpferde mit/ohne Gangpferd
-          Großpferde mit/ohne Gangpferd
-          Klein- u. Großpferde mit/ohne Gangpferd

Zertifizierung

Der Titel für die Öffentlichkeitsarbeit lautet „Teacher des B.E.A. Complete Concept“ – Basisausbildung auf den Ideen der „Schule der Légèreté“ und berechtigt in dem jeweils abgelegten Prüfungsgrad zu unterrichten.

Um im Namen der „Schule der Légèreté“ zu unterrichten, muss die Prüfung bei Philippe Karl abgelegt werden. (siehe Vertiefungskurs)


Kursort:

Der Kursort wird in etwa mit der Ausschreibung des Kurses festgelegt. Es ist natürlich wünschenswert, dass die Kursserie an diesem Ort verbleiben kann. Muss der Kurs aus welchen Gründen auch immer verlegt werden, sollte er sich dennoch im gleichen Großraum befinden. Die eingeschriebenen Teilnehmer können bei der Suche helfen, einen passenden neuen Kursort zu finden.

Kurskosten

  • Bitte per E-Mail erfragen bei info@bea-borelle.de  oder der betreffenden Organisatorin

  • evtl.  plus Umlage der Hallen und Organisationskosten (ohne Unterbringung von Pferd und Reiter)

SchnupperKurs: Um die Kursserie und Bea  Borelle kennenzulernen, gibt es eine einmalige Schnuppergebühr von 20,- Euro pro Tag. Alle weiteren Teilnahmen zum obengenannten Preis.

Festeingeschriebene Teilnehmer können kostenfrei auf anderen B.E.A. Kursen zuschauen. Eine Ausnahme gilt für die Teilnehmer, die bisher keine TTEAM- oder Longen-Kursreihe verfolgt haben. Hier sind Tage mit Unterrichtsthemen TTEAM oder Longe zahlungspflichtig.

Für alle Länder gilt: kostenfreies Zuhören für fest eingeschriebene Reiter und Zuhörer als Zuschauer bei anderen B.E.A. Grundkursen und Vertiefungskursen.

Für alle Kurse: sollten genügend Zuschauer zur Deckung der Hallenkosten vorhanden sein, entfällt die Umlage auf die reitenden Teilnehmer.

Daher wäre es in Ihrem Sinne, wenn Sie mit für Zuschauer werben und mich auf möglichst kostengünstige Hallen aufmerksam machen!


Da im Gegenzug aber ein Interesse besteht, die Kurse sporadisch als Zuschauer zu besuchen und weitere offene Kurse von Bea Borelle kaum erteilt werden, gibt es die Möglichkeit gelegentlich zuzusehen.
Dabei muss der Zuschauer aber nachvollziehen, dass die Kursserie  einen Fortlauf hat und er möglicherweise den Inhalten so nicht folgen kann, bzw. mit Fragen nach Hause geht.
Das gelegentliche Zusehen darf die Gruppe durch im Vorfeld geklärte Themen nicht zurückwerfen.
Kosten: bitte per E-Mail erfragen bei
info@bea-borelle.de oder der betreffenden Organisatorin.

 

Bewerbungsunterlagen

Ihre schriftliche Bewerbung mit folgenden Inhalten senden Sie bitte an unten genannte Einsendeadresse.

1.   Reitende Teilnehmer

  • Bewerbungsschreiben, aus dem Ihre Motivation hervorgeht, mit Lebenslauf und reiterlichen Werdegang

  • Videokassette oder DVD, die Sie bei der Arbeit mit Ihren Pferden zeigt und Aufschluss über Ihr reiterliches Können gibt.

Von interessierten Teilnehmern, die bereits als Schüler bekannt sind, wird ebenfalls eine kurze schriftliche Bewerbung ohne Video erbeten.

  

2.   Zuschauer ohne Pferd

Ihre Anmeldung richten Sie bitte an die Organisatorin oder an Bea Borelle. 

Einsendeadresse:

Bea Borelle

Hameau Le Malein

135, Route du vieux Moulin
F - 38630 Corbelin
Tel:  0033 - (0) 4.74.27.80.02 Fax: 0033 - (0) 4.74.27.82.10

E-Mail: info@bea-borelle.de
Internet : www.bea-borelle.de


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Ausbildungskonzept und Vertiefungskurs PDF

 

B.E.A. Complete Concept - Vertiefungskurs


Bea Borelle´s


Basis-Ausbildungskonzept
 

B wie Basis

E wie Ecole de Légèreté

A wie Ausbildungs-Kurs

Der Vertiefungskurs basiert auf dem  Gelernten des Basiskurses, d.h. die komplette oder teilweise Teilnahme ist Voraussetzung für den Vertiefungskurs.

Entsprechend werden alle Lernbereiche Tellington-Methode, Horsemanship und Reiten in der Schule der Légèreté, Arbeit an der Hand und Zirkuslektionen ergänzt. Diese Kursreihe ist dreijährig mit 3x4 Kurstagen pro Jahr.

Themen:

·         Möglichkeit zu weiteren Prüfungen TT.E.A.M, Longe und Reiten

·         fortschreiten der gerittenen Lektionen

    Traversale, Trabverstärkung, Versammlung im Trab und Galopp,

    Fliegende Wechsel, Galopppirouette, Piaffe, Passage mit Sitzschulung

·         entsprechende Theorie

·         untereinander Wechsel der Pferde

·         reiten von Fremdpferden, die die Anlage stellen kann oder der   
    Teilnehmer mitbringt

·         Unterrichtserteilung entweder der Teilnehmer untereinander oder
    von fremd oder eigenen Schülern

·         Vorbereitung auf die Prüfungsabnahme von Philippe Karl

Teilnehmer – wer kann mit machen?

Bisherige reitende oder zuschauende Teilnehmer des Basiskurses und Schüler von Philippe Karl 

Als kurzfristige Ersatzeilnehmer (einmalig oder mehrfach) können jedwede Interessenten einspringen, wobei die Zuschauer Vorrang haben.

Teilnehmer ohne Pferd (Zuschauer)    
Zuschauer sind pro Kurs willkommen. Es gilt die gleiche Regelung wie im Basiskurs.

 

 DETAILLIERTER BESCHREIBUNG  B.E.A. Complete Concept - Vertiefungskurs 

 

  • Fest eingeschriebene Zuschauer:
    Sie legen sich für drei Jahre  fest. Sie haben als Ersatzteilnehmer der Reiter Vorrang vor anderen Anfragen. Eine geringere Kursgebühr kommt Ihnen zugute und das kostenlose Zuschauen auf anderen B.E.A Kursen. Des Weiteren werden Ihnen die reitenden Teilnehmer als Coach zur Verfügung stehen. und können im Vertiefungskurs als Schüler der reitenden Teilnehmer fungieren.
     

  • Gelegentliche Zuschauer
    Sie wollen sich nicht festlegen und kommen regel- oder unregelmäßig.
    Es ist lediglich die Kursgebühr höher.
    Preis erfragen bei
    info@bea-borelle.de

    Sie können auch bei Ausfall einer Person nur dann als Ersatzteilnehmer einspringen, wenn keiner der festeingeschriebenen Zuschauer den Platz beansprucht.

Ihr Profit:

  • davon profitieren Pferde in fortgeschrittenen Lektionen zu erleben

  •  in hohem Masse mitzulernen

  • Reiter zu sichten, die sie als Lehrer für sich selbst somit einschätzen können

  • als Schüler eingesetzt werden (diejenigen, die sich für die Dauer verpflichtet haben)

  • sich mit Fragen und Hinweisen mit einbringen.

Kursinhalte

  • nach Wunsch Zirkuslektionen

  • Bodenarbeit nach Linda Tellington – Jones (ergänzen was fehlt)

  • Horsemanship Manöver (ergänzen was fehlt)

  • Longenarbeit: über Hindernisse oder noch fehlende Prüfungen

  • Arbeit an der Hand  (ergänzen was fehlt)

  • Reiten in der Schule der Légèreté (s.o.)

  • reiten von Fremdpferden, die die Anlage stellen kann oder der Teilnehmer mitbringt

  • Unterrichtserteilung entweder der Teilnehmer untereinander oder von fremd oder eigenen Schülern

  • Vorbereitung auf die Prüfungsabnahme von Philippe Karl

Zeitrahmen / Kursverlauf 

Auf Grund der Fülle der Arbeitsinhalte erstreckt sich die Ausbildung über 3 Jahre á 4 Tage.
Pro Jahr finden drei Kurse statt.
Die Inhalte werden von Kurs zu Kurs mit der Gruppe festgelegt.

Kursablauf

Die tägliche Kursdauer beträgt vom ersten bis vorletzten Tag 8 Stunden. (so viele Teilnehmer, so viele Stunden)     

Nach B.B.s Beurteilung findet entweder pro Tag  mindesten 45 Minuten pro Teilnehmer Praxis statt  und eine anschließende ausführliche Theorie oder 2 x 30 Minuten Praxis.

Letzter Kurstag :                             
Kursdauer 6 Stunden
45 Min. Praxis pro Teilnehmer            = 6 Stunden

 
Kursgröße / Seminarstandorte

Die Gruppengröße ist auf höchstens 9 reitende Teilnehmer pro Kurs beschränkt.

Es müssen mindestens 6 Teilnehmer sein.

Es können zwei Plätze als offener Kurs freigegeben werden, wenn festeingeschriebene Reiter fehlen.

Preis: der gleiche wie für die anderen 6 Reiter

Preise bei info@bea-borelle.de erfragen.

Die Zahl der teilnehmenden Zuschauer ohne Pferd ist unbegrenzt.

 
Abschlussprüfung / Zertifikat:

Jeder regelmäßige Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung. Darüber hinaus können die reitenden Kursteilnehmer Prüfungen verbessern bzw. in einem höheren Grad ablegen. 

Prüfungsinhalte

Entsprechend der Kursinhalte wird die praktische Arbeit an und auf dem Pferd geprüft.


Prüfungsgrade des B.E.A. – Complete Concept
T

  1. TT.E.A.M. Silber oder Gold aus Basiskurs
  2. Longe  „Schule der Légèreté“ Silber oder Gold aus Basiskurs
  3. Reiten u. Arbeit an der Hand auf den Grundideen „Schule der Légèreté“
  • Kleinpferde mit/ohne Gangpferd
  • Großpferde mit/ohne Gangpferd
  • Klein- u. Großpferde mit/ohne Gangpferd
  • Silber oder Gold aus Basiskurs

Zertifizierung

Darüber hinaus kann die Reitprüfung in einem höheren Niveau als dem Basiskurs abgelegt werden.

·         Advanced Riding

·         Advanced Teaching

Der Titel für die Öffentlichkeitsarbeit lautet „Advanced Teacher des B.E.A. Complete Concept“ oder  und berechtigt in dem jeweils abgelegten Prüfungsgrad zu unterrichten.

Wer es sich zutraut und die Bedingungen erfüllt, kann sich nach den 3 Jahren auch von Philippe Karl prüfen lassen.

Um im Namen der „Schule der Légèreté“ zu unterrichten, muss die Prüfung bei Philippe Karl abgelegt werden (3. Grades)

 

Kurskosten

Bitte per E-Mail erfragen bei info@bea-borelle.de  oder der betreffende Organisatorin.

Für alle Länder gilt: kostenloses Zuhören für fest eingeschriebene Reiter und Zuhörer als Zuschauer bei anderen B.E.A. Grund- und Vertiefungskursen.

Für alle Kurse: sollten genügend Zuschauer zur Deckung der Hallenkosten vorhanden sein, entfällt die Umlage auf die reitenden Teilnehmer.

Daher wäre es in Ihrem Sinne, wenn Sie mit für Zuschauer werben und mich auf möglichst kostengünstige Hallen aufmerksam machen!
 

Bewerbung

Eine schriftliche Anmeldung per Mail.
Teilnehmer ohne Pferd
Eine schriftliche Anmeldung per Mail.

Einsendeadresse:

Bea Borelle
Hameau Le Malein
Route du Vieux Moulin 135
F - 38630 Corbelin
Tel:  0033 - (0) 4.74.27.80.02
Fax: 0033 - (0) 4.74.27.82.10

E-Mail: info@bea-borelle.de
Internet : www.bea-borelle.de

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